Kinder sagen Sätze, die man nie wieder hört. TEPASKIND macht Bücher und Planer, in die genau das hineingehört — von Hand, mit Stift, ohne App.
Die Produkte ansehenMerkbuch · 4 bis 6 Jahre
Ein Buch für drei Jahre. 21 Fragen, jedes Jahr neu gestellt — und weil jede Frage dreimal untereinander steht, seht ihr am Ende schwarz auf weiß, wie aus „Ich will Bagger werden“ ein Jahr später „Leuchtturmreparierer“ wurde. Dazwischen ist Platz für eure Fotos.
Das Problem an Erinnerungsbüchern ist nie das Ausfüllen — es ist das Daran-Denken. Im Buch steckt ein QR-Code: einmal scannen, und die Erinnerung steht jedes Jahr in eurem Kalender. Kein Konto, keine App, kein Abo.
In jedem Kapitel ist eine Seite für ein Bild. Genau dafür sind sie gedacht: die Fotos vom Fototag in der Kita, die vom Familienshooting bei bildlich gesagt, der Schnappschuss vom Sommer. Dann steht neben den Sätzen auch das Gesicht, das dazugehört.
Die Fragen sind so formuliert, dass es keine Rolle spielt, wer sie stellt — Mama, Papa, Oma, Pflegemutter, zwei Mütter, zwei Väter — und ob das Kind ein Junge oder ein Mädchen ist. Nirgends steht „Mama“, wo auch jemand anderes gemeint sein könnte.
Im gelben Feld steht zu jeder Frage, wie ihr sie eurem Kind wirklich stellt — und was ihr nachfragt, wenn nur „weiß nicht“ kommt. Das Buch ist eine komplette Anleitung, kein leeres Formular.
Der Umriss der Hand, dreimal im Abstand von einem Jahr. Die Messlatte. „Das kann ich jetzt.“ Der Kindermund für die Sätze, die man sich sonst nur erzählt. Ein Brief an dein Kind. Und ein letztes Wort am Ende.
Drei Farbwelten, drei Cover. Beim Motiv „Euer Foto“ ist vorne ein leerer Klecks für euer eigenes Bild — samt Schnittvorlage für die Schutzfolie, damit es drei Jahre lang heil bleibt. Wer gar kein Kinderbild zeigen möchte, nimmt die Kleckse.
In drei Jahren steht da, was ihr längst vergessen hättet: die Wörter, die euer Kind noch falsch ausspricht. Das Lieblingsessen, das jedes Jahr ein anderes ist. Die Hand, die von Seite zu Seite größer wird. So etwas kann man nicht nachträglich anlegen — man muss anfangen, solange das Kind noch vier ist. Wer damit wartet, hat den Anfang verpasst.
Zum Geburtstag, zum Kita-Start, zu Weihnachten oder zur Taufe — von Großeltern, Paten oder Freunden. Eins der wenigen Geschenke, das nicht im Spielzeugkorb verschwindet, sondern in zehn Jahren mehr wert ist als heute. Und weil man es gemeinsam füllt, verschenkt man nicht nur ein Buch, sondern die Abende, an denen man dafür zusammensitzt.
Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt., zzgl. Versand.
Merkbuch vorbestellenHardcover mit rundem Rücken, DIN A4, Papier, auf dem ein Füller nicht durchschlägt. So sieht das Buch aus, wenn es bei euch auf dem Tisch liegt.
Sechs Seiten von vierundachtzig — den Rest hebt euch euer Exemplar auf.
Nicht auf dem Präsentierteller, sondern da, wo es hingehört: auf dem Wohnzimmerboden, am Küchentisch, auf dem Nachttisch.
Produktansichten: Die erste Auflage ist gerade im Druck. Diese Bilder zeigen das fertige Layout in gestellten Szenen — echte Fotos vom gedruckten Buch folgen, sobald die Exemplare hier sind.
Merkkalender für Familien
Ein Familienplaner, den ihr am 31. Dezember nicht wegwerft — deshalb heißt er bei uns Merkkalender. Unten steht, was ansteht. Oben — über jedem Monat — klebt euer Foto und steht, was schön war. Ein Planer, der nebenbei zum Jahrbuch wird.
Planen. Erleben. Erinnern.
Vorne der Monat, hinten der Rückblick. Ihr hängt ihn am Loch auf und schlagt die Blätter nach oben um — dadurch steht über jedem laufenden Monat die Erinnerungsseite des vergangenen. Am Jahresende nehmt ihr ihn ab und stellt ihn ins Regal.
Der Planer hängt am Loch, die Blätter schlagt ihr nach oben um. Dadurch steht unten immer, was ansteht — und oben, direkt darüber, die Erinnerungsseite des Monats, der gerade vorbei ist. Das kann kein anderer Wandkalender.
Einmal im Monat setzt ihr euch als Familie zusammen und schaut zurück: Was war schön? Ein Foto einkleben, drei Momente, ein Satz. Mehr verlangt die Seite nicht — und trotzdem ist es das Einzige im Kalender, das nicht nach vorne hetzt, sondern kurz innehält.
Der nachhaltigste Kalender ist der, den man nicht wegwirft. Dieser landet am 31. Dezember nicht im Altpapier, sondern im Regal — wie ein Fotobuch, nur dass er sich nebenbei von selbst gefüllt hat. Gedruckt wird in Deutschland, kein Plastik, keine Spirale.
Auf jede Erinnerungsseite kommt ein Bild. Die vom Fototag in der Kita, die vom Shooting bei bildlich gesagt, das Handyfoto vom Waldspaziergang. Zwölf Fotos im Jahr, an der Wand, wo ihr jeden Tag hinschaut — statt auf einer Festplatte.
In der Spalte mit den Figuren steht nicht nur der Oma-Besuch. Da steht „Julias Zahn ist rausgefallen“. Und dann wisst ihr auch in zehn Jahren noch, dass das am 5. Januar 2027 war.
Es gibt ihn für Familien mit einem, zwei oder drei Kindern; die Spalten sind entsprechend aufgeteilt. Und wer schon alles hat, freut sich über etwas, das ein ganzes Jahr lang wirkt und danach bleibt.
Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt., zzgl. Versand.
Merkkalender vorbestellenTitel, Anleitung, Jahreskreis, Erinnerungsseite, Monat.
An der Wand, wo alle vorbeigehen — und wo am Monatsende jemand ein Foto einklebt.
Produktansichten: Die erste Auflage ist gerade im Druck. Diese Bilder zeigen das fertige Layout in gestellten Szenen — echte Fotos folgen, sobald die Exemplare hier sind.
Merkzeichen heißen sie, weil man sich damit etwas merkt. Weil manches schneller geklebt als geschrieben ist — und weil beides schöner wird, wenn es nach euch aussieht.
Fertige Sticker für alles, was ohnehin jeden Monat vorkommt — Zahnarzt, Oma besuchen, Schwimmbad, Kita-Schließtag, Geburtstag, Ferien, Urlaub. Ihr klebt sie auf den Tag und müsst nichts mehr schreiben. Und einer davon ist der wichtigste: der ans Monatsende, damit ihr den Rückblick nicht vergesst.
Lustige Bildchen, Sprechblasen zum Selbstbeschriften, Sterne, Herzchen, Pfeile. Damit macht ihr aus den Seiten euer Buch: den Satz einrahmen, den ihr nie vergessen wollt, ein Bild kommentieren, eine Seite verzieren. Nichts davon muss — alles darf.
TEPASKIND haben sich meine Kinder ausgedacht. Bei uns zu Hause heißen sie die Tepaskinder — und irgendwann war klar, dass die Sachen, die aus unserem Familienalltag entstehen, genauso heißen müssen.
Die fünf Figuren im Logo sind wir: zwei Große, drei Kinder. Und das i in KIND ist unser Ältestes.
Ich bin Linda Tepaskent, Fotografin aus Schulzendorf. Ich fotografiere, was ihr nicht festhalten könnt — und drucke, was ihr selbst hineinschreiben müsst. TEPASKIND ist der Teil von bildlich gesagt, den man in die Hand nehmen kann.
Der Shop wird gerade gebaut, die erste Auflage ist im Druck. Bis dahin läuft es per Mail — altmodisch, aber es funktioniert, und ihr bekommt eine Antwort von mir persönlich.
Welches Produkt, welche Farbwelt, welches Cover, wie viele. Der Knopf unten füllt das meiste schon aus.
Mit Preis, Versandkosten und dem Termin, an dem die Auflage kommt. Erst dann wird es verbindlich.
Bezahlt wird per Überweisung oder PayPal. Verpackt und verschickt wird bei mir am Küchentisch.
Eine Vorbestellung ist noch kein Kauf: Sie ist für euch unverbindlich, bis ich sie euch bestätige. Ihr geht damit kein Risiko ein und zahlt nichts im Voraus.